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  Drehen

Für die optimale Programmierung von Drehteilen aktiviert der Anwender den Drehmodus XZ-EbeneDrehmodus. Dadurch wechselt das Achsensystem, so wie es der Dreher an seiner CNC-Maschine gewohnt ist, in die XZ-Ebene. Alle Eingaben erfolgen in Durchmesser/Radius (X-Achse) und Länge (Z-Achse).



Die Drehbearbeitung

Standardfunktionen für das Schruppen und Schichten von Drehkonturen, Plandrehen, Abstechen, Einstechen, Gewindedrehen etc. erzeugen kurze Werkzeugwege. Bei allen Bearbeitungen wird eine Hinterschnittkontrolle mit Berücksichtigung der Schneidenwinkel durchgeführt.

Formtabellen für Gewinderillen, Freistiche Form E und F, sowie umfassende Gewindetabellen liefern dem Anwender wichtige Daten, ohne dass er auf Tabellenbücher zurückgreifen muss.

Eine integrierte Werkzeug-/Materialdatenbank liefert umfangreiche Technologiedaten für Vorschübe, Schnittdaten, Art der Kühlung etc. Alle gespeicherten Daten sind frei zugänglich und können jederzeit geändert oder erweitert werden.

C-Achse und angetriebene Werkzeuge

Zur Programmierung von Dreh-/Fräsbearbeitungen, beispielsweise für eine C-Achse und angetriebene Werkzeuge, hat der Anwender sämtliche Bohr- und Frässtrategien zur Auswahl.

Das bedeutet, dass der Anwender selbstverständlich auch 3D-Drehmodelle verwenden kann. Mit Hilfe der Bohr-/Frässtrategien der NC-Features ist er in der Lage Formgeometrien wie Fasen, Bohrungen, Fräskonturen etc. direkt am 3D-Modell anzuwählen und zu bearbeiten. 

Je nach Maschinentyp und zur Verfügung stehenden Achsen erzeugt der Postprozessor automatisch das entsprechende NC-Programm.


Dreh-/Fräswerkstück